Bereite dich mit 701 prüfungsnahen Fragen aus 9 Themenbereichen gezielt auf die schriftliche IHK-Sachkundeprüfung nach § 34a GewO vor. Du kannst alle Basis-Fragen direkt auf der Seite filtern, Antworten prüfen und die Erklärungen im Basis-Zugang gratis durcharbeiten.
Gut zu wissen: Die originalen IHK-Fragen sind nicht öffentlich. Unser Katalog mit 701 Fragen orientiert sich deshalb eng am bundesweit abgestimmten Prüfungsrahmen, am aktuellen Bewertungsverfahren und an den Sachgebieten aus der Bewachungsverordnung.
Redaktionell abgeglichen mit DIHK-/IHK-Informationen zum Prüfungsrahmen und den veröffentlichten Gesetzestexten. Wenn du den Prüfungsstoff zuerst sortieren willst, starte zusätzlich mit den 34a Themenbereichen, dem Leitfaden zur Sachkundeprüfung 34a oder direkt mit der Prüfungssimulation.
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Der 34a Fragenkatalog bündelt die Fragen, mit denen du dich gezielt auf die schriftliche Sachkundeprüfung vorbereiten kannst. Statt unsortiert zu üben, filterst du hier nach Themenbereich und Fragetyp und arbeitest genau an den Lücken, die für dein Bestehen relevant sind.
Typische Prüfungsfelder reichen von § 34a GewO und der Bewachungsverordnung über Hausrecht, Notwehr, Jedermannsrechte und Datenschutz bis zu Kommunikation, Deeskalation und Sicherheitstechnik. Genau diese Mischung bildet auch die spätere Prüfung ab.
Gerade das macht den Unterschied zwischen „ich habe schon viel gelesen“ und „ich bin für die IHK-Fragelogik wirklich bereit“. Wer gezielt Fragen durchsucht, erkennt Muster schneller, spart Zeit beim Wiederholen und lernt wesentlich strukturierter.
Die schriftliche 34a Prüfung deckt mehrere Rechts- und Praxismodule ab. Deshalb ist es sinnvoll, nicht nur wahllos zu üben, sondern thematisch zu arbeiten. Die Karten unten zeigen dir, wie viele Fragen pro Bereich im Katalog liegen und öffnen den passenden Themenfilter direkt auf dieser Seite. Wenn du sofort interaktiv lernen willst, kommst du von dort zusätzlich mit einem Klick in die App.
Themenbereich
Themenbereich
Viele unterschätzen nicht den Stoff, sondern das Format. In der 34a Prüfung geht es nicht nur darum, etwas schon einmal gehört zu haben. Du musst unter Zeitdruck sauber lesen, Antwortkombinationen prüfen und typische Fallunterscheidungen verstehen.
Seit dem Bewertungsstand ab 1. Juli 2025 zählt jede Frage auf dem Weg zu insgesamt 120 Punkten.
Ein Teil der Fragen hat genau eine, ein anderer Teil zwei richtige Antworten.
Du brauchst mindestens 50 Prozent, um den schriftlichen Teil sicher zu bestehen.
Der größte Fehler ist, Fragen nur zum Häkchen-Sammeln zu nutzen. Wirklich effektiv wird der Katalog erst, wenn du ihn strategisch einsetzt: erst Überblick gewinnen, dann Schwächen eingrenzen, anschließend unter Zeitdruck testen.
Der 34a Fragenkatalog ist die thematisch sortierte Sammlung aller Prüfungsfragen, mit denen du dich auf die schriftliche Sachkundeprüfung vorbereiten kannst. Auf dieser Seite kannst du die Fragen direkt filtern, durchsuchen und seitenweise durcharbeiten.
Nein. Die Original-Prüfungsfragen der IHK sind nicht öffentlich. Unsere Fragen orientieren sich aber eng an Themen, Struktur, Schwierigkeitsgrad und Prüfungslogik der echten 34a Sachkundeprüfung.

Geprüfter Sachkundiger nach §34a GewO und Gründer von 34a Master. Er hat die Plattform gebaut, weil er selbst erlebt hat, wie unübersichtlich die Vorbereitung ohne die richtigen Materialien ist – und das ändern wollte.
Basis-Zugang gratis. Einfach loslegen.
Jetzt startenRichtige Antwort: A
Der Begriff PPP steht für Public-Private-Partnership (auf Deutsch: Öffentlich-Private Partnerschaft oder ÖPP). Es handelt sich dabei um eine vertraglich geregelte Zusammenarbeit zwischen der öffentlichen Hand (dem Staat, also Bund, Ländern oder Kommunen) und Unternehmen der Privatwirtschaft.
Im Sicherheitsgewerbe nach § 34a GewO kommt dieses Modell häufig vor. Ein typisches Beispiel ist, wenn eine Stadtverwaltung ein privates Sicherheitsunternehmen beauftragt, den Pfortendienst im Rathaus zu übernehmen oder eine Flüchtlingsunterkunft zu bewachen. Wichtig ist hierbei das rechtliche Verständnis: Auch wenn der private Sicherheitsmitarbeiter im Auftrag des Staates handelt, wird er dadurch nicht zum Polizisten oder Hoheitsträger. Er hat keine polizeilichen Befugnisse, sondern stützt sich bei seiner Arbeit auf private Rechte, die ihm vom Auftraggeber übertragen werden, wie das Hausrecht (§§ 858 ff., 903 BGB), sowie auf die sogenannten Jedermannsrechte wie die Notwehr (§ 227 BGB, § 32 StGB).
Eine Ausnahme bildet nur der sogenannte "Beliehene" (z. B. ein Luftsicherheitsassistent am Flughafen), dem per Gesetz ausnahmsweise hoheitliche Befugnisse übertragen wurden. Ein normaler 34a-Mitarbeiter ist jedoch kein Beliehener.
Warum die Antworten richtig oder falsch sind:
Richtige Antwort: F
In Deutschland liegt das sogenannte Gewaltmonopol beim Staat. Das bedeutet, dass grundsätzlich nur der Staat Gewalt anwenden und die Einhaltung von Gesetzen erzwingen darf. Die Aufgabe, die öffentliche Sicherheit (Schutz von Rechtsgütern wie Leben, Eigentum und der Rechtsordnung) und die öffentliche Ordnung (ungeschriebene Regeln des Zusammenlebens) aufrechtzuerhalten, ist eine rein staatliche Aufgabe.
Warum Antwort F richtig ist:
Der Staat hat diese Aufgabe an spezielle Behörden delegiert. Für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung sind ausschließlich die Polizei und die Ordnungsbehörden zuständig. Sie haben dafür besondere staatliche Befugnisse (sogenannte hoheitliche Rechte), wie zum Beispiel das Recht, Identitäten festzustellen, Platzverweise auszusprechen oder Personen in Gewahrsam zu nehmen, basierend auf den Polizei- und Ordnungsgesetzen der Bundesländer.
Warum die anderen Antworten falsch sind:
Richtige Antwort: C
Um diese Frage richtig zu beantworten, müssen wir den grundlegenden Unterschied zwischen dem Öffentlichen Recht und dem Privatrecht verstehen. Das deutsche Rechtssystem teilt sich in diese beiden großen Bereiche auf. Das Öffentliche Recht regelt das Verhältnis zwischen dem Staat (der die hoheitliche Macht hat) und dem Bürger (der sich an die Regeln halten muss). Hier herrscht ein sogenanntes Über- und Unterordnungsverhältnis. Das Privatrecht hingegen regelt die rechtlichen Beziehungen von Bürgern oder privaten Unternehmen untereinander auf der Basis der rechtlichen Gleichberechtigung (Gleichordnung).
Die richtige Antwort ist C (Kaufvertragsrecht (BGB)), weil das Kaufvertragsrecht ein klassischer Teil des Privatrechts ist. Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) regelt die Beziehungen zwischen Privatpersonen. Wenn Sie im Supermarkt ein Brötchen kaufen oder ein Auto von einem Nachbarn erwerben, schließen Sie einen Kaufvertrag ab. Beide Parteien stehen rechtlich auf derselben Stufe. Der Staat greift hier nicht mit hoheitlicher Gewalt ein.
Warum sind die anderen Antworten falsch? Sie alle gehören zum Öffentlichen Recht:
Richtige Antwort: B
Als Sicherheitsmitarbeiter handelst du oft auf Basis der sogenannten Jedermannsrechte. Wenn du dich oder andere gegen einen gegenwärtigen, rechtswidrigen Angriff verteidigst, handelst du in Notwehr. Die Notwehr ist im deutschen Recht doppelt geregelt, um dich in zwei verschiedenen Rechtsgebieten abzusichern: im Strafrecht und im Zivilrecht.
Das Strafgesetzbuch (§ 32 StGB) schützt dich davor, für deine Verteidigungshandlung vom Staat bestraft zu werden (z.B. wegen Körperverletzung). Das Bürgerliche Gesetzbuch (§ 227 BGB) hingegen regelt die zivilrechtliche Seite. Es besagt, dass eine durch Notwehr gebotene Handlung nicht widerrechtlich ist. Da die Handlung nicht widerrechtlich ist, bist du davor geschützt, dem Angreifer Schmerzensgeld oder Schadenersatz zahlen zu müssen. Daher ist § 227 BGB die korrekte Antwort.
Warum sind die anderen Antworten falsch?
Richtige Antworten: A, C
Die Grundrechte bilden das rechtliche Fundament der Bundesrepublik Deutschland. Sie schützen die Freiheit des Einzelnen und setzen dem Staat klare Grenzen. Für dich als Sicherheitsmitarbeiter ist es wichtig zu wissen, wo diese Rechte stehen und wie sie wirken, da du im Dienst täglich mit den Rechten anderer Menschen in Berührung kommst.
Warum sind die Antworten A und C richtig?
Richtige Antworten: A, C
Die sogenannte "Jedermann-Festnahme" ist im § 127 Abs. 1 der Strafprozessordnung (StPO) geregelt. Sie ist ein wichtiges Selbsthilferecht und eine Ausnahme vom staatlichen Gewaltmonopol. Dieses Recht erlaubt es jedem Bürger – und damit auch Sicherheitsmitarbeitern –, einen Straftäter vorläufig festzunehmen, bis die Polizei eintrifft. Dafür müssen jedoch strenge Voraussetzungen erfüllt sein.
Warum die Antworten A und C richtig sind:
Damit man jemanden nach § 127 Abs. 1 StPO festhalten darf, müssen zwei Bedingungen gleichzeitig erfüllt sein:
1. Auf frischer Tat betroffen oder verfolgt (Antwort A): Man muss den Täter direkt bei der Begehung der Straftat (z. B. Diebstahl) oder unmittelbar danach am Tatort erwischen.
2. Fluchtverdacht oder Identität nicht feststellbar (Antwort C): Der Täter versucht wegzulaufen, oder er weigert sich, seine Personalien anzugeben (z. B. durch Vorzeigen eines Ausweises). Wenn der Täter stehen bleibt und seinen gültigen Personalausweis zeigt, entfällt der Grund für die Festnahme, und er darf nicht mehr gegen seinen Willen festgehalten werden!
Richtige Antwort: B
Wenn Sie im Sicherheitsdienst arbeiten und beobachten, wie Jugendliche eine Parkbank zerstören (eine Sachbeschädigung gemäß § 303 StGB), dürfen Sie einschreiten, um die Tat zu beenden. Dabei handeln Sie jedoch immer als Privatperson und nutzen die sogenannten Jedermannsrechte. In Deutschland liegt das Gewalt- und Strafmonopol (abgeleitet aus Art. 20 Abs. 2 GG) ausschließlich beim Staat. Das bedeutet, dass nur staatliche Organe wie die Polizei hoheitliche Befugnisse haben. Sicherheitsmitarbeiter haben keine polizeilichen Sonderrechte, sondern genau dieselben Rechte wie jeder andere Bürger auch. Zu diesen Jedermannsrechten gehören beispielsweise die Nothilfe (§ 32 StGB, § 227 BGB), um fremdes Eigentum zu schützen, oder die vorläufige Festnahme (§ 127 Abs. 1 StPO), wenn Sie einen Täter auf frischer Tat ertappen und seine Identität nicht sofort feststellbar ist. Daher ist die Antwort richtig, dass Sie in Ausübung von Jedermannsrechten handeln.
Warum die anderen Antworten falsch sind:
Richtige Antwort: B
Der entscheidende rechtliche Unterschied zwischen der Polizei und einem privaten Sicherheitsdienst liegt in der rechtlichen Grundlage ihres Handelns. Die Polizei vertritt den Staat und handelt nach dem Öffentlichen Recht. Der Staat hat in Deutschland das sogenannte Gewaltmonopol (verankert im Grundgesetz, GG). Das bedeutet, dass grundsätzlich nur der Staat (also Polizei, Ordnungsämter, Zoll) hoheitliche Befugnisse ausüben und notfalls Zwang anwenden darf, um die öffentliche Sicherheit und Ordnung aufrechtzuerhalten. Ein privater Sicherheitsdienst hingegen ist ein gewerbliches Unternehmen (geregelt in § 34a GewO) und handelt ausschließlich nach dem Privatrecht. Sicherheitsmitarbeiter haben keine polizeilichen Sonderrechte. Sie dürfen nur die sogenannten "Jedermannsrechte" anwenden, die jedem Bürger zustehen (wie z.B. Notwehr nach § 227 BGB oder § 32 StGB, vorläufige Festnahme nach § 127 Abs. 1 StPO) sowie die Rechte, die ihnen vom Auftraggeber übertragen wurden (wie das Hausrecht). Daher ist Antwort B die einzig richtige Lösung.
Warum die anderen Antworten falsch sind:
Richtige Antworten: B, D
Das deutsche Rechtssystem ist in zwei große Bereiche unterteilt: das Öffentliche Recht und das Privatrecht. Der Hauptunterschied liegt in der rechtlichen Stellung der Beteiligten zueinander.
Warum die Antworten B und D richtig sind:
Im Öffentlichen Recht (Antwort B) herrscht das Prinzip der Über- und Unterordnung (Subordination). Der Staat (z. B. Polizei, Ordnungsamt, Finanzamt) steht rechtlich über dem Bürger. Er hat sogenannte hoheitliche Rechte und kann dem Bürger durch Verwaltungsakte Befehle erteilen (z. B. einen Platzverweis aussprechen oder Steuern einfordern). Rechtsgrundlagen hierfür finden sich unter anderem im Strafgesetzbuch (StGB) oder im Polizeirecht.
Im Privatrecht (Antwort D) gilt hingegen das Prinzip der Gleichordnung. Hier stehen sich Bürger untereinander oder Unternehmen (juristische Personen) auf derselben rechtlichen Stufe gegenüber. Niemand kann dem anderen etwas befehlen. Alles basiert auf Freiwilligkeit und Verträgen, geregelt hauptsächlich im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB). Wichtig für dich: Als Sicherheitsmitarbeiter nach § 34a GewO handelst du fast ausschließlich im Privatrecht! Du hast keine polizeilichen Sonderrechte, sondern stehst auf einer Stufe mit Kunden, Gästen oder auch Störern.
Richtige Antworten: B, D
Das "Recht der öffentlichen Sicherheit und Ordnung" (Polizei- und Ordnungsrecht), welches in dieser Lektion behandelt wird, ist ein klassischer Teil des Öffentlichen Rechts. Um dieses Rechtsgebiet zu verstehen, muss man die grundlegenden Kennzeichen des Öffentlichen Rechts kennen und vom Privatrecht (Zivilrecht) unterscheiden können.
Das Öffentliche Recht regelt das Verhältnis zwischen dem Staat (als Träger der hoheitlichen Gewalt) und dem einzelnen Bürger. Ein Beispiel hierfür ist das Eingreifen der Polizei zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit nach den jeweiligen Polizeigesetzen der Länder oder das Gewerberecht (wie § 34a GewO). Der Staat tritt dem Bürger hierbei nicht auf Augenhöhe entgegen, sondern es herrscht ein sogenanntes Über- und Unterordnungsverhältnis (Subordination). Der Staat kann dem Bürger durch Verwaltungsakte (gemäß § 35 VwVfG) verbindliche Befehle erteilen oder Verbote aussprechen. Der Staat ist dabei immer streng an die Verfassung und die Gesetze gebunden (Art. 20 Abs. 3 GG).
Daher sind die Antworten B (Über-/Unterordnungsverhältnis) und D (Regelt Verhältnis Staat zu Bürger) vollkommen richtig.
Themenbereich
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Von Gewerberecht bis Umgang mit Menschen musst du die ganze Breite des Stoffs beherrschen.
Nicht jede 34a Frage sieht gleich aus. Manche Aufgaben prüfen reines Grundlagenwissen, andere arbeiten mit kurzen Situationen aus dem Sicherheitsalltag. Wenn du die typischen Fragestile erkennst, beantwortest du auch neue Fragen deutlich sicherer.
Hier geht es um Begriffe, Paragraphen, Pflichten und Grundlagen. Solche Fragen wirken oft einfach, sind aber gefährlich, wenn du Definitionen nur ungefähr kennst.
Diese Aufgaben beschreiben eine Situation, zum Beispiel einen Ladendiebstahl, einen Platzverweis oder einen Konflikt am Eingang. Entscheidend ist, welche Rechtsgrundlage in genau diesem Fall passt, zum Beispiel § 32 StGB, § 34 StGB oder § 127 Abs. 1 StPO.
Hier musst du besonders sauber lesen. Oft sind zwei Antworten richtig, aber nur in der genauen Kombination. Wer zu schnell klickt, verliert hier viele Punkte.
Beispiel 1
Eine Person weigert sich, ein privates Gelände zu verlassen. Dann wird oft nicht nur gefragt, was du tun darfst, sondern auch, unter welchen Voraussetzungen du auf Basis von Hausrecht und Besitzschutz nach §§ 858 ff. und 903 BGB handeln darfst.
Beispiel 2
Diese Fragen testen selten nur Definitionen. Meist musst du erkennen, ob gerade ein Angriff vorliegt oder ob eine Gefahr abgewehrt wird. Genau da passieren viele Fehler zwischen § 32 StGB, § 34 StGB und den zivilrechtlichen Notstandsregeln aus §§ 228 und 904 BGB.
Beispiel 3
Hier geht es oft um Deeskalation, Kommunikation und Auftreten. Solche Fragen wirken weich, sind aber prüfungsrelevant und entscheiden mit über deinen Gesamtscore.
Beispiel 4
Typisch sind Fragen dazu, welche Daten du weitergeben darfst, wer Zugriff haben darf und wann eine Verarbeitung unzulässig ist. Diese Aufgaben wirken knapp, prüfen aber oft sehr genau, ob du zwischen zulässiger Dokumentation, Weitergabe und Datenschutzpflicht unterscheiden kannst.
In der App bekommst du zum Fragenkatalog zusätzlich Fortschritt, Bookmarks, Wiederholungen und die komplette Prüfungssimulation in einem System.
Ja. Du kannst den Fragenkatalog nach Themenbereich und Fragetyp filtern und zusätzlich nach Stichwörtern suchen. So findest du gezielt die Fragen, die du gerade wiederholen möchtest.
Aktuell umfasst der Fragenkatalog 701 Fragen aus 9 prüfungsrelevanten Themenbereichen. Damit kannst du sowohl gezielt nach Modulen lernen als auch breit für die gesamte Prüfung trainieren.
Diese zusätzlichen Lern-Funktionen stehen dir in der 34a Master App zur Verfügung. Dort kannst du deinen Fortschritt verfolgen, schwierige Fragen markieren und strukturiert weiterlernen.
Ja. Die Katalog-Seite ist mobil nutzbar, und die 34a Master App ist zusätzlich komplett für das Handy optimiert. So kannst du Fragen bequem unterwegs durcharbeiten und später nahtlos in der App weiterlernen.
*Zusatzinfo zur Lektion:* Alle hier genannten Gesetze (BGB, StGB, GewO, PolG, StVO) sind Beispiele für geschriebenes Recht. Sie sind vom Gesetzgeber offiziell verfasst und in Gesetzbüchern festgehalten worden, im Gegensatz zum ungeschriebenen Gewohnheitsrecht oder Richterrecht.
Warum sind die anderen Antworten falsch?
Warum die anderen Antworten falsch sind:
Warum die anderen Antworten falsch sind:
Antwort A (Gleichordnung der Parteien) ist falsch, weil dies das Hauptmerkmal des Privatrechts (Zivilrechts) ist. Im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) stehen sich die Parteien gleichberechtigt gegenüber (z. B. Käufer und Verkäufer).
Antwort C (Vertragsfreiheit / Privatautonomie) ist ebenfalls falsch. Auch dies ist ein Grundprinzip des Privatrechts (z. B. § 311 BGB). Jeder kann frei entscheiden, mit wem und worüber er einen Vertrag abschließt. Im Öffentlichen Recht gibt es diese Freiheit nicht; der Staat handelt nach festen Gesetzen, nicht nach freier Vertragsverhandlung.
Antwort E (Regelt Verhältnis Bürger zu Bürger) ist falsch, da dies exakt die Definition des Privatrechts (Zivilrechts) ist. Wenn zwei Privatpersonen oder private Unternehmen rechtlich miteinander zu tun haben, greift das Privatrecht.
Antwort F (Gilt nur für Kaufleute) ist falsch. Das Recht, das speziell für Kaufleute gilt, nennt man Handelsrecht (geregelt im HGB). Das Handelsrecht ist ein Sonderprivatrecht und gehört somit zum Privatrecht, nicht zum Öffentlichen Recht.